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Sendezeit: Donnerstag 16:00 – 17:00 Uhr live Wiederholung am Dienstag 10:00 – 11:00 Uhr Die Sendungen sind bei der hier verlinkten Seite lesben-recht.de archiviert. |
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17.05.2012: 175 Internationaler Tag gegen Homophobie |
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10.05.2012: Muttertag |
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03.05.2012: Interview mit Daniela Zysk |
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26.04.2012: 20 Jahre Christel Göttert Verlag |
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19.04.2012: Girlz Just Wanna Have Fun |
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05.04.2012: Interview mit der Kulturwissenschaftlerin Magdalena Marsovszky über Homophobie und völkisches Denken in Ungarn Werden Menschen durch rassistische Motivation ausgegrenzt? Die Abgrenzung von der Ausgrenzung und die Arbeit des ungarischen Vereins Labrisz sind friedensstiftend. Wird es zum Völkermord kommen? Über die Verwandtschaft von Faschismus und Okkultismus. |
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29.03.2012: EUROGAMES 2012 in Budapest??? In der Zeit vom 27.06.2012 bis zum 01.07.2012 finden in Ungarns Hauptstadt Budapest die XIV. EUROGAMES statt. Der ungarische Oberbürgermeister István Tarlós hatte sich Ende 2011 in einem Brief an Klaus Wowereit von der Veranstaltung distanziert, nun versicherte der ungarische Botschafter in Berlin, Herr Dr. Czukor, dass die Veranstaltung geschützt werden wird. Musik: Janis Joplin Special |
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23.02.2012: KUSS 41 |
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02.02.2012: “Kirche und Homosexualität” |
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26.01.2012: “Carina Schmidt im Interview” Playlist: Janis Joplin – Get it while you can, Calexico – The ride, Phillip Poisel – Als gäbs kein morgen mehr, Mia – Halt still, Katie Melua – My aphrodisiac is you |
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19.01.2012: “gorizi” Playlist: Metric – Dead Disco, Yeah Yeah Yeahs – Kiss Kiss, The Gossip – 2012, The Smiths – Bigmouth Strikes Again, Hercules and Love Affair – Blind, Austra – Young and Gay |
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15.12.2011: “Weihnachten” Playlist: Nichts: Radio; Ina Deter: Neue Männer Braucht Das Land; Ideal: Deine Blauen Augen; Extrabreit: Polizisten; Gänsehaut: Karl Der Käfer; Joachim Witt: Goldener Reiter; Ideal: Eiszeit; Grauzone: Eisbär; Joachim Witt: Kosmetik; Deutsch Amerikanische Freundschaft (DAF): Der Räuber Und Der Prinz |
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08.12.2011: “Elternsicht” Playlist: Wolf Biermann: Weihnachtsmarkt auf dem Marxengels; Rio Reiser: Irrlicht; Michael Holm: Lehn Dich an Mich; Hermann Hesse: Erzählung über einen Moment des Glücks; Pussycat: Mississippi |
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01.12.2011: “Welt AIDS Tag” “Heey I want you, uuuuh. Willst du mit mir schlafen? Ich habe so Lust auf dich, bin ganz feucht auf dich…” “Ja, ja, ja, ja, ja, jaaaaaaaaaa, ich fahr auch so ab auf dich, aaaaah …..................aber ich bin HIV positiv.” “Kinder, ich muss euch was sagen, die Mama hat Aids und unser Baby jetzt auch. Wir wollen damit leben und helfen, dass sie noch lange leben.” “Was haste denn? Es lief doch so gut mit deinem Krankheitsverlauf …” “Die Ärztin sagt, ich bekomme nur die schlechte Medizin. Bei den guten Medikamenten seien ihr die Hände gebunden.” “Uff! Hast du schon gehört: Den Willi haben sie krankheitsbedingt entlassen, weil er Aids hat. Aber er will sich wehren, hat sich eine Anwältin genommen und Kündigungsschutzklage eingelegt, cool.” “Na, dann schauen wir mal, was da herauskommt. Ich wette, er bekommt eine Abfindung und bleibt draußen.” Heute abend, am 01.12.2011, findet ab 18 Uhr in der Paulskirche in Frankfurt wieder eine Veranstaltung zum Welt AIDS Tag statt. Herr Michael Bohl von der AIDS-Hilfe Frankfurt stellte letztes Jahr dem Präsidenten des Deutschen Fußballbundes Fragen zu Homosexualität: Welche Gesellschaft brauchen wir, um ein Miteinander ohne Ausgrenzung zu ermöglichen? Können Politik oder Sportverbände wie der DFB entscheidend zu Integrationsprozessen beitragen? Was tut der DFB zu Antidiskriminierung? Wie ist das mit dem Outing von homosexuellen Spielerinnen und Spielern? Wem obliegt die Erziehung des Volkes? Sind Fußballprofis in ihrer positiven und negativen Vorbildfunktion überfordert? Welche Unterstützung kann und muss gegebenenfalls der Verband geben? Herr Michael Bohl hat die Rede, die Herr Theo Zwanziger als Präsident des DFB in 2010 daraufhin in der Paulskirche gehalten hat, als Audio-Dokumentation zur Verfügung gestellt. Herr Zwanziger kommt darin heute zu Wort und spricht unter anderem über Respekt, eine kluge Mitarbeiterin, die mit einer Frau verheiratet ist und ihr erstes Baby erwartet sowie schwule Fanclubs “Wir haben eine große Chance, wenn wir das ganze als Prozess begreifen, die Zivilgesellschaft für unsere gesellschaftlichen Ziele zu stärken … im Sport sehen wir ein Abbild der Gesellschaft.” “Der Verband ist stark genug, um ein Coming-Out zu unterstützen.” |
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24.11.2011: Rotkäppchen und der Wolf Zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen wurden verschiedene Versionen des Märchens Rotkäppchen (Ur-Version, Perrault, Grimm und Gmelin) erzählt und die darin enthaltenen Geschlechterkonventionen reflektiert. Jede Frau hat das Recht darauf, gewaltfrei zu leben. Playlist: Stereo Total: Supergirl; Nina Hagen: African Reggae; Stereo Total: Ich tanze im Viereck; Hermann Hesse: Betrachtung über das Glück; Achim Reichel: Röslein auf der Heiden; Wolfsheim: blind; Eric Clapton: Lay down Sally; Marlene Dietrich: Lili Marleen |
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17.11.2011: Transgender Transgender, Transmann, Transmensch, Transmänlichkeit: Aus dem Leben des Lorenz Naumann. Playlist: Dead Can Dance: Frontier; Coco Rosie: The Moon Asked The Crow; Bat For Lashes: Horse&I; Marilies Jagsch: White; The Yeah Yeah Yeahs: Down Boy; PJ Harvey: The dancer |
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10.11.2011: Märchenwerkstatt Märchenerzählen fernab patriarchaler Strukturen. Als Gast im Studio war Frau Sedidja Bona. Sie trug das Lied “Katjuscha” vor und erzählte die Märchen “Von der Göttin aus dem Land der dunklen Schatten und der Jungfrau, die keinen Winter mochte” und “Der Teufel mir den drei goldenen Haaren”. Gini B. trug zwei selbst gezimmerte Märchen der Marke Eigenkreation vor, nämlich das Märchen “Von der reichen Tochter, die arm war und von der armen Tochter, die reich war” und “Die drei Lehrerinnen”. Zum Schluss wurde das Märchengedicht von Bertolt Brecht “O Falladah, die du hangest!” dargebracht. Playlist: Ketsurat aus Mazedonien: Ailolee und Poikien Virsi; Achim Reichel: Der Mond ist aufgegangen; Ketsurat: Jovano Jovanke; Reinhard Mey: Erbarme dich |
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03.11.2011: Meine Tochter ist lesbisch Im Studio sind Frau Gaby Schütz und Herr Willibald Schütz vom Bundesverband der Eltern, Freunde und Angehörigen von Homosexuellen e.V. . Wir plaudern über das Glück aber auch über die Schwierigkeiten von Eltern homosexueller Jugendlicher, Angebote der Hilfe, Erfahrungsberichte und befah und stehen zwischen 16:00 Uhr und 16:45 Uhr unter der Telefonnummer 06142/12200 zur Verfügung. Playlist: Bat For Lashes: Horse&I; The Dead Weather: The Difference Between Us; Coco Rosie: The Moon Asked The Crow; The Gathering: Monsters; PJ Harvey: Black Hearted Love; The Dead Weather: I can´t Hear You; Marilies Jagsch: White |
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27.10.2011: Dirk Treber über das Wachstum des Frankfurter Airports Dirk Treber war als Vertreter der Grünen Landtagsabgeordneter von 1982 bis zu seiner rotationsbedingten Abwechslung 1985, von 1983 an als stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Der Bannwald ist gefällt, die Landebahn Nordwest am 21.10.2011 eingeweiht, die Störung der Nachtruhe der Bürgerinnen und Bürger der Rhein-Main-Region durch Nachtflüge gefährdet die Gesundheit, Airport City … Sind die Grenzen des Wachstums erreicht? Dirk Treber ist in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der IGF, der Interessengemeinschaft zur Bekämpfung des Fluglärms e.V., zu Gast im Studio. Unter konsequenter Benutzung des generischen Maskulinums, die Frauen offensichtlich mitmeinend, berichtet der Aktivist der ersten Stunde über den Widerstand gegen den Ausbau des Flughafens Frankfurt und die Aussichten. Trotz der rot-grünen Koalitionsvereinbarung nach dem Bau der Startbahn 18 West, wonach der Flughafen nur noch innerhalb seiner Mauern wachsen solte, kam 1997 bereits die Forderung nach einer neuen Landebahn auf. In Gateway Garden entsteht bald ein “neuer Stadtteil” Frankfurts. |
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20.10.2011: happy landing-dirty landing Von der Startbahn West zur Landebahn Nordwest – Der Konflikt um den Frankfurter Flughafenausbau. Im Juni 2011 feierte der Flughafen seine neue 2.800 Meter lange Piste aus Beton und Blut. Die Inbetriebnahme der Landebahn Nordwest erfolgt am 21.10.2011. Es gibt Widerstand. Im Studio Frau Petra Schmidt von der Bürgerinneninitiative gegen die Flughafenerweiterung Frankfurt, Ortsgruppe Mörfelden-Walldorf. |
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13.10.2011: Startbahn West 2011 – Die Kriminalisierung des Widerstands Mit Andrea und Sedidja kamen Aktivistinnen und Gegnerinnen der Erweiterung des Airports Frankfurt zu Wort. Es erfolgte am 12.10.2011 ein Freispruch in einem Strafverfahren vor dem Amtsgericht Rüsselsheim. Die Anklage hatte dem Angeschuldigten vorgeworfen, bei einer Demonstration gegen den Fluglärm laut gewesen zu sein. Eine Frau muss aber vom 14.10.2011 bis zum zweiten Weihnachtsfeiertag wegen einer Blockade der Gleise für einen Atommülltransport in das Gefängnis. Es erfolgte ein Aufruf: “Wenn Franziska am Freitag in den Knast geht, sind alle Menschen eingeladen sich am 14.10.2011 um 14:00 Uhr vor dem Frankfurter Frauenknast – der JVA Frankfurt III (Obere Kreuzäckerstr. 4, Frankfurt-Preungesheim) von ihr zu verabschieden.” |
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06.10.2011: Lesbians` health In der Sendung “lesbians`health, myths and realities” wird eine Ausarbeitung der Organisation ilga vorgestellt, die zum Ziel hat, die Gesundheit von Lesben zu verbessern, Mythen zu besprechen und Lesben in die Lage zu versetzen, sich eigenverantwortlich mit ihrer Gesundheit auseinanderzusetzen. |
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29.09.2011: Talk mit Jule Blum Der Lesbenring e.V., ein autonomes feministisches Lesbenprojekt, feiert im Jahr 2012 den 30. Geburtstag. Wie schon beim Abschlussplenum des Lesbenfrühlingstreffens (LFT) in Rostock angekündigt, will der Lesbenring gerne in Nürnberg während des LFTs 2012 (25.-28. Mai 2012) feiern; als „Mütter“ und gleichzeitig auch „Töchter“ des LFTs ist dies der Ort, wo das feministische Lesbenprojekt zu Hause ist. Jule Blum gehört dem Vorstand des Lesbenrings e.V. an. Jule Blum ist außerdem Buchautorin und stellt ihr Buch Dreivariantencouch vor. |
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22.09.2011: Bye bye Conny D´Aló Wir Frauen sagen Servus, Küss die Hand. Eine langjährige Streiterin um Frauen- und Lesbenrechte verlässt unsere Community und geht nach Kiel. Sie ist eine Vorreiterin lesbischer Lebensweise und hat die Geschichte des Mainzer Frauenzentrums mitgeprägt. playlist: Patti Smith: Smells like teen spirit, Ani Di Franco: Not a pretty girl, Scout Niblette: Just do it, Tracy Chapman: Give me one reason, Dresden Dolls: My alcoholoc friends, Pink Panter: Wer hat an der Uhr gedreht? |
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15.09.2011: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz – Utopie und Arbeitswirklichkeit Das AGG gilt seit dem 14.08.2006 im deutschen Arbeitsrecht. Seine Tauglichkeit, einen Beitrag zur Antidiskriminierung zu leisten, steht auf dem Prüfstand. Es setzt voraus, dass Unternehmen oder Kolleginnen und Kollegen die Gleichbehandlung zwischen Menschen, die verpönte Merkmale aufweisen und Menschen “ihresgleichen”, wollen. In kleinen Unternehmen steht das AGG gewöhnlich nicht auf der Tagesordnung. |
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08.09.2011: Panickattacken Playlist: argue about a second: wish to return, yyy`s : runaway, k`s choice: not an addict, marilies jagsch: i`m yours, mogwai: we`re no here |
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01.09.2011: Lesbenallerlei Sind Lesben Homos? 37 Jahre Lesbengeschichte. Wir stöberten im Lesbenjahrbuch 1 von 1995, das in Budapest aufgetaucht ist. Playlist: Scout Niblett: The Calcination Of Scout Niblett, The Dead Weather: Sixty Feet Tall, Bettina Köster: Pitty Me, The Gathering: Monsters, PJ Harvey: Black Heartet Love, The Yeah, Yeah, Yeahs: Warriors, Mono: Ashes In The Snow |
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25.08.2011: 25. Ziegeleifest des Frauenzentrums Mainz Ein Gespräch mit Conny D´Alò über das beliebte Frauenfeschd, das jährlich am 3. Samstag im August in der alten Ziegelei in Mainz zelebriert wird. Playlist: Kilian Camera: Eclipse, Fever Ray: Seven, PJ Harvey: Long Time Coming, Großstadtgeflüster: Ich Muss Gar Nichts, Dresden Dolls: Dirty Business, The Yeah Yeah Yeahs: Down Boy, Anne Clark: Our Darkness |
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18.08.2011: she-vvulvv Buchbesprechung über Mithu M. Sanyals Buch “Vulva – Die Enthüllung des unsichtbaren Geschlechts” |
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11.08.2011: Rückblick auf den CSD Frankfurt 2011 – homosexuell ist lesbisch Ein Gespräch mit Elke Kress und Doris Gruber vom LIBS, der Frankfurter Lesben Informations- und Beratungsstelle, die sich mehr Präsens der lesbischen Lebensweise wünschen. “Das Private ist nach wie vor politisch.” Playlist: Joan Armatrding: Reach Out |
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04.08.2011: Gespräch mit Frau Eva Weickart über Frauenbiographieforschung und die Vielfalt der Frauen Imagine all the people living in diversity and peace. Gini Bez hat sich zur Deutschen Nationalhymne eine neuere neue Anregung überlegt, die auch Migrantinnen meinen könnte: Einigkeit und Recht und Freiheit Playlist 04.08.2011: Großstadtgeflüster: Alles Scheiße; John Lennon: Imagine, Janis Joplin: Summertime; Janis Joplin: Get It While You Can; Jimi Hendrix: The Wind Cries Mary; Stereo Total: Dactylo Rock; Nina Hagen: Auf´m Bahnhof Zoo |
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28.07.2011: “weibliche Ejakulation und PorYes” Interview mit Dr.in Laura Méritt über die weibliche Ejakulation und die sexpositive Darstellung der weiblichen Lust mit dem Label PorYes. Playlist 28.07.2011 Gianna Nannini: America |
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21.07.2011: “Geschlechtergerechte Sprache” Über die geplante Änderung der österreichischen Bundeshymne. Die Zeile „Heimat bist du großer Söhne“ ist nicht geschlechtergerecht und soll nach einem Gesetzesentwurf um die “Töchter” erweitert werden. Zur deutschen Nationalhymne unterbreiteten Yvonne und Regina Sigmund folgenden Änderungsvorschlag: Zu Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz wurde folgende Änderung vorgeschlagen: Playlist 21.07.2011: |
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14.07.2011: “SCHLAU” Interview mit Delia Feuerstein über die Initiative “Schlau”, die an Schulen über Lesben und Schwule erzählt. Playlist |
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07.07.2011 “Sexuelle Belästigung und Antidiskriminierung am Arbeitsplatz” Nach der Benennung von Beispielen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz wurden mögliche Reaktionen der Arbeitnehmenden und Arbeitgebenden und die Rechtslage nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz mit der Fachanwältin für Arbeitsrecht Regina Sigmund diskutiert. Hörerinnen und Hörer schildern am Telefon ihre Erlebnisse am Arbeitsplatz oder Ausbildungs-/Praktikumsplatz. Anrufe am 07.07.2011 bitte zwischen 16:10 Uhr und 16:45 Uhr unter 06142/12500 oder 12200. Danke für die zahlreichen Anrufe. Playlist 07.07.2011 |
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30.06.2011 Interview mir Mária Takács Als Studiogästin durften wir im Studio die Aktivistin für Lesbenrechte und Feminismus und erfolgreiche Filmemacherin Mária Takács aus Budapest begrüßen. Bericht von den schönen und aufrüttelnden Erfahrungen beim Budapest Pride vom 19.06.2011 und Talk über den Dokumentarfilm eltikolt èvek (Secret Years), der letzte Woche unter 1000 Bewerbungen den Preis für soziale Integration (Erste) in Prag gewonnen hat. Playlist 30.06.2011 |
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23.06.2011 Kaffeekränzchen mit Petra Wahnsiedler und Gabi Ritschel Die Judoka der Weltspitze Gabi Ritschel und Petra Wahnsiedler trafen sich mit der lesbischen Feministin und Komponistin der Musik zu den Poems Panikattacken Yvonne und der lesbischen Feministin und Judoka Regina Sigmund zu einem Schwätzchen über Femmes, “Kampflesbentum”, Judo und Frauen im Leistungssport. Gesang Sedidja. Playlist 23.06.2011 Killer Barbies: Soy Mala |
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16.06.2011 Vorschau Budapest Pride Am 16.06.2011 war die Lesbenrechtsaktivistin Daniela Zysk Interviewpartnerin. Sie erzählte von ihren Erfahrungen bei der Organisation des Kölner CSD und ihrem Vorhaben des Besuchs des Budapest Pride. Szabad – ur free Die willkürliche Gesetzgebung in Ungarn hat durch die Rücknahme von LGBT-Rechten internationale Menschenrechtsstandards verletzt und die politischen Absichten der Regierung offenbart. Die „Ehe“ wird nach der Verfassungsänderung wieder nur noch als eine Vereinigung zwischen Frau und Mann definiert (Artikel L) und die „sexuelle Orientierung“ wurde von dem Grundrechtsschutz gegen Diskriminierung (Artikel XV.2) ausgenommen. Nach der neuen Verfassung nennt sich Ungarn nicht mehr Republik. Es existiert de facto keine funktionierende parlamentarische Opposition gegenüber der mit einer Zweidrittelmehrheit gewählten Regierungspartei Fidesz und Ministerpräsident Viktor Orbán. Ungarn hat sich in Zeiten von Orbán und Fidesz in eine Autokratie verwandelt. Die demokratietragende Gewaltenteilung und die Beteiligung des Volkes an der Staatsgewalt sind ausgehebelt . Führungspositionen der Institutionen, die formell die Regierung kontrollieren, wurden mit eigenen Leuten besetzt. István Stumpf, ohne eine juristische Ausbildung jedoch enger Vertrauter Orbáns, wurde Verfassungsrichter. Eine parlamentarische Debatte neuer Gesetzesvorhaben kann umgangen werden, indem diese nicht von der Regierung, sondern von einzelnen Abgeordneten eingereicht werden. Selbst die Verfassungsänderung oder das neue Mediengesetz wurden auf diese Art verabschiedet. Neue Steuergesetze erhielten entgegen dem Prinzip der Rechtsstaatlichkeit und entgegen der Kritik durch das Verfassungsgericht rückwirkende Gültigkeit. Die Einschränkungen des Verfassungsgerichts wiegen besonders schwer. Die Bürgerinnen und Bürger können sich nicht mehr selbst an das oberste Organ der Judikative wenden. Mit der Entwicklung seiner Allmacht nutz der ungarische Staat die politische und soziale Situation dazu, Homophobie zu schüren und die Rechte der LBGT-Gemeinde einzuschränken. Vom 16. – 19. Juni 2011 findet in Budapest das 16. lesbian, gay, bi and transgender Film- und Kulturfestival statt. Am 18.06.2011 ist in Budapest die Prideparade. Sie wird unter der Erlaubnis der Behörde stattfinden. Der Marsch steht unter dem Motto „Szabad- u r free“, was so viel bedeutet wie „erlaubt“, „frei“. Ich will aber nicht erlaubt sein! In Anbetracht der noch stark verbreiteten sozialen Homophobie in Ungarn tragen wir unseren Stolz in Freiheit und fragen „Wer erlaubt Euch, unser Leben zu bewerten?“ Die Teilnehmenden feiern ihren Pride und marschieren für die Antidiskriminierung der LGBT-Gemeinde. Politisch bildet die LGBT- Community eine wichtige außerparlamentarische Opposition gegen die Entwicklung des Staates in eine faktische Orbán/Fidesz-Diktatur. Es ist spannend, wie sich die Parade dieses Jahr entwickeln wird, ob es eine friedliche Kundgebung sein kann oder ob es wieder zu Gewalt, Aggressionen, Schmährufen, Beleidigungen und Polizeischutz kommen wird. Die ausländischen Teilnehmenden bekunden Solidarität und fungieren als Zeuginnen und Zeugen gegen willkürliche Tendenzen. Playlist 16.06.2011 Großstadtgeflüster: Du Meckerst Immer Lesbians On Ecstasy: Tell me Does She Love The Bass Lesbians On Ecstasy: The Pleasure Principal Gundermann: Sicher Nach Haus TheOrgan: A Sudden Death The Organ: There Is Nothing I Can Do Bat For Lashes: What´s A Girl To Do Silly:Bye Bye |
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09.06.2011 Lili Krasteva Am 09.06.2011 war die lesbische Poetin und Filmemacherin Lili Krasteva unsere Studiogästin. Wir stellten ihre Poems “Panikattacken” und ihren Film “Istina” vor. Ducrh die Sendung führten die Spezialistinf für Antidiskriminierung Regina Sigmund alias Supermanfrau und die Komponistin und Musikerin Yvonne alias Fledermaus Batmanwoman. www.soundcloud.com/panikattacken http://anis-welt.de.vu http://vimeo.com/22480478 http://vimeo.com/22336914 Playlist PJ Harvey: In The Dark Places |
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02.06.2011 “Schwuler Vatertag” In der Sendung Regenbogen von Radio Rüsselsheim ging es am Donnerstag, 02.06.2011 (Vatertag), von 16 bis 17 Uhr um einen non-heterozentrierten Vatertag. Das Thema war „Mein Papa ist schwul“. Berichtet wurde von persönlichen Erfahrungen von Kindern und deren Vätern, die Männer lieben. Interviewpartner war Herr Dirk Overwin (Sprecher von Schwule Väter Deutschland). Durch die Sendung führten Regina Sigmund alias Frau Kirk an der Babbel und Yvonne alias Frau Spok als Background und D-Jane. Außergewöhnliche Musik vom Feinsten. Wiederholung am Montag, 06.06.2011, 19 Uhr, in Radio Rüsselsheim Playlist 02.06.2011 argue about a second: tired Herzliche Dank fürs Zuhören |
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26.05.2011 “AGG und Comingout im Beruf” In der Radio Regenbogen Sendung von Radio Rüsselsheim wurde am Donnerstag , 26.05.2011, von 16 bis 17 Uhr von dem workshop „Souverän und entspannt lesbisch im Beruf / souverän und entspannt schwul im Beruf“, der am vergangenen Samstag in Kiel stattfand, berichtet. Referentin zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz war die Rüsselsheimer Fachanwältin für Arbeitsrecht Regina Sigmund. Der Workshop richtete sich an Berufstätige, die gern offen lesbisch / offen schwul bei der Arbeit sind oder sein wollen. Er gab einen Überblick zur rechtlichen Situation von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Queer und Transgender Personen im Arbeitskontext. Die Teilnehmenden brachten eigene Kenntnisse und Erfahrungen ein. Schließlich ging es auch darum, Kontakte zu knüpfen und einen Austausch über selbstbestimmtes, selbstbewusstes, offenes Leben im Beruf herzustellen. Es war der Start der Sendung Regenbogen, die zukünftig bei Radio Rüsselsheim ihren Sendeplatz jeden Donnerstag von 16 Uhr bis 17 Uhr haben wird. Thematisiert werden die Schwerpunkte „Gleichbehandlung als Menschenrecht“ und „Chancengleichheit als Mehrwert“, Diversity und Antidiskriminierung, Feminismus und Homosexualität. Wilde Musik vom Feinsten. Der Vortrag zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz wurde begleitet von der hier verlinkten Flash-Präsentation Bettina Köster: Femme Fatal Vielen Dank fürs Zuhören & Herzliche Grüße Gini Bez und Jaque Bin What |